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  1. #16
    Die richtige ( neuere ) Kennzahl wäre die GL , nicht der Glyx , sie bezieht nicht nur den Insulinausstoss , sondern auch die KHs der Lebensmittel mit ein . Die Zusammensetzung der beiden Werte ist entscheidend fuer den " Diätfaktor " !

    Fruchtzucker wird im Gegensatz zu Glucose (Traubenzucker) insulinunabhängig verstoffwechselt. Insulin hemmt über zentralnervöse Reize die Nahrungsaufnahme und verstärkt die Freisetzung des Sättigungshormons Leptin aus dem Fettgewebe. Bei HFCS entfällt die von Insulin ausgelöste Sättigung. In größeren Mengen fördert Fructose zudem die Fettsynthese.

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  2. #17
    In größeren Mengen fördert Fructose zudem die Fettsynthese.
    _________________
    In bzw ab welcher Menge wäre hier interessant.
    Fructose halte ich für sinnvoller als normale Saccharose, Honig usw...insulinunabhängige Verstoffwechslung garantiert nen niedrigen Insul.ausstoss...somit auch keine/kaum Fetteinlagerung.
    Auch Fructose wird nicht direkt in Fett verwandelt. Es wird wie alle Khs, in Abängigkeit von der zugeführten Gesamtmenge der einzelnen Makronährstoffe usw zuerst als Brennstoff verwendet und erst dann potentiell als Fett eingelagert. Korrigiert mich,wenn ich hier falsch liege...

  3. #18
    ne kleine korrektur! mengenabhängig ist so schon richtig! ich denke es wird etwas überbewertet aufgrund des mittlerweile in mode gekommenen refeeds. hier ist es tatsächlich so, dass ausgerechnet die miesesten khs nicht umgewandelt werden, da das notwendige enzym so schnell nicht ausreichend zur verfügung steht. fructose benötigt dieses enzym aber nicht und kann bei kcal-überschuss "direkt" in den fettdepots eingelagert werden!
    bei defizit ist dies natürlich eher nicht zu erwarten. dennoch ist es nicht ungefährlich!!

  4. #19
    Gibts diesem Aspekt der Fruktose was seriöses zu lesen?
    Quellen?

    Kann mir nicht vorstellen,dass das so wild ist,sofern man sich Fructose bzw Fructose+andere Khs zu einem Zeitpunkt in rauen Mengen reinhaut bzw der GesamtkalorischeGehalt der jeweiligen Mahlzeit enorm ist.

    Viele Leute bereiten sich erfolgreich auf Wettkämpfe mit nicht zu verachtenden Fructosemengen vor!!! Wobei dies ja nicht zwangsläufig gegen die o.g.Theorie sprechen muß. Meine: Das muß nicht unbedingt was heißen.

  5. #20
    du fragst bei einer aussage von mir nach
    was seriöses
    hast du wieder an der rotweinflasche geschnuppert
    ich bins da gibt es nix seriöses

    neeee, spaß beiseite. gibt es was. ich glaube, dass biasman, , die alte tittenmaus sogar schon den text reingestellt hat, auf den ich einem älteren beitrag bezogen habe!! könnte sogar im roids-forum stehen. werd mal schauen....

  6. #21
    ich bin aber auch ein schatzi

    Sonderfall Fruchtzucker

    Auch beim Fruchtzucker (Fructose) führt der GLYX in die Irre. Fruchtzucker steckt in Obst, Honig, Haushaltszucker und Süßungsmitteln wie Glucosesirup. Er hat einen niedrigen Glyx, erhöht aber die Blutfettwerte und fördert die Fetteinlagerung. Zugleich steht er im verdacht, die Wirksamkeit des Insulins zu beeinträchtigen...."

    In dem Buch "Protein Power Lifeplan" Michael and Mary Dan Eades wird auch auf die negative Wirkung von Fruktose auf die Triglyzerid Werte hingewiesen. Zudem schreiben die Authoren, dass man Laborratten mit großen Mengen Fruktose füttert um eine Insulinresistenz auszulösen. Auch braucht der Körper grössere Mengen Vitamin E umd der Peroxidation von Fetten durch Fruktose entgegenzuwirken..

    Montignac warnt in seinen Büchern auch davor nicht mehr als 20 gr Fruktose am Tag zu verzehren.

  7. #22
    ich glaube, dass biasman, , die alte tittenmaus
    And they are still growing
    http://welt-der-brueste-groessten-die.raetsel.nl/

  8. #23
    Naja....überzeugt mich nicht, denn:
    Klassisches Beispiel von nem isoliert dargestellten Faktum.

    Sollte man in Relation/Bezug/Kontext setzen und dann angemessen bewerten*klugscheiss*

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