24.05.2023:
Tina Turner, Sängerin/Schauspielerin, im Alter von 83 Jahren gestorben
(* 26. November 1939 als Anna Mae Bullock in Brownsville, Tennessee; † 24. Mai 2023 in Küsnacht, Kanton Zürich)
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24.05.2023:
Tina Turner, Sängerin/Schauspielerin, im Alter von 83 Jahren gestorben
(* 26. November 1939 als Anna Mae Bullock in Brownsville, Tennessee; † 24. Mai 2023 in Küsnacht, Kanton Zürich)
Am 19. Mai wurden von der Islamischen Republik drei unschuldige Demonstranten namens صالح میرهاشمی ,مجید کاظمی ,سعید یعقوبی (Saeid Yaghubi, Majid Kasemi, Saleh Mirhaschemi) hingerichtet, nachdem sie vorher gefoltert wurden und keinen Zugang zu Anwälten hatten (wobei die meisten Anwälte ja auch selber im Gefängnis sitzen).
Nach der Hinrichtung haben die Revolutionsgarden Familienangehörige festgenommen, die Gräber geschändet, und mehr (Europa ist damit voll einverstanden).
Und gestern hat der „UN-Menschenrechtsrat”, dessen Forum bald die Islamische Republik vorsitzt, an das Regime „appelliert”, dass es die von den Iranern geforderten „Reformen” durchführen soll -- tja liebe UD (United Dictators), kein Iraner will Reformen, alle wollen eine Revolution. Denn mit dem Diktator Khamenei, der seit Jahrzehnten an der Spitze des Regimes steht, sind Reformen unmöglich.
Ansehen ?
Silvio Berlusconi (* 29. September 1936 in Mailand; † 12. Juni 2023 in Segrate/Mailand) war ein italienischer Politiker und Unternehmer.
Dem weine ich keine Träne nach, ein übler Schürzenjäger und Nationalist.Zitat:
Hatte ich zuvor auch geschrieben, dann doch lieber editiert, gell rv :angel2:
RIP Chester Bennington 20.07.2017
RIP Robin Williams 11.08.2014
Depressionen können manchmal ein schlimmer Leidensweg sein und eben so enden.
Leider...
An Robin Williams kann ich mich noch gut erinnern, der war auch körperlich krank, so viel ich weiß.
Ich hab letztens gelesen, dass die häufigste Todesursache bei Männern unter 50 der Suizid ist. Eigentlich total erschreckend...
Könnte wirklich stimmen
Hab schon ein paar wirkliche männliche Freunde in meinem Umfeld verloren. Alle unter bzw. um die 50.
- Zwei davon offensichtlicher Suizid (der eine war 30 der andere 42 Jahre). Der erste hat sich die Zugbrücke heruntergestürzt, der andere mit Drogen getötet.
- Einer mit Arbeitsunfall (48 Jahre), gehe aber eher von grob fahrlässig aus. Paar Monate hatte mich dieser mal abends angerufen gehabt und gesagt am liebsten gebe er sich den Strick
- Zwei durch Alkoholmissbrauch/Ernährung/Rauchen. Der eine (45 Jahre) musste mal ins Krankenhaus wegen ner Magengeschichte, verstarb dann aber vermutlich an einer Lungenembolie und mein Bestfriend (51 Jahre) bekam Kehlkopfkrebs. Verstorben ist er aber eher auf unerklärlicher Weise. Hab ihn ein halbes Jahr nach seiner OP tot in seiner Wohnung aufgefunden gehabt.
Va der letzte Tod meines Bestfriends hat mir nochmals zu denken gegeben, von da an ...
Alkohol und Nikotin
raffen die halbe Menschheit hin.
Aber ohne Schnaps und Rauch
stirbt die andere Hälfte auch! :shock:
Ja, statistisch betrachtet begehen Männer häufiger Suizid (als Frauen).
Mitunter begründet dadurch, dass sie weniger über ihre Gefühle reden, vieles mehr mit sich selbst ausmachen usw.
Männer wählen dabei auch eher härtere Suizidvarianten, wie sich erhängen, erschießen, vor einen Zug werfen usw.
Als Warnzeichen gilt, wenn Patienten mit männlichem Geschlecht, ü45, allein lebend, arbeitslos und weitere Punkte, in medizinische Behandlung kommen.
Gilt als Warnzeichen für erhöhte Suizidgefährdung.
Quelle Statistisches Bundesamt:
"Im Jahr 2021 starben in Deutschland insgesamt 9 215 Personen durch Suizid – das waren über 25 Personen pro Tag. Männer nahmen sich deutlich häufiger das Leben als Frauen, rund 75 % der Selbst*tötungen wurden von Männern begangen. Das durch*schnittliche Alter von Männern lag zum Zeitpunkt des Suizides bei 59,3 Jahren."
Als Schütze bin ich für Suizid nicht Zielgruppe. Auf eine derartige Idee bin ich nicht einmal gekommen, als ich jahrelang fast täglich schlimmste Migräne hatte und Leben nicht mehr stattfand.
Ich denke das hängt auch immer vom eigenen Wesen ab.
Es ist ja auch ein Prozess der sich vollzieht, bis es zum Suizid kommt.
Das bahnt sich meist Wochen vorher an, bis die Menschen das Vorhaben dann in die Tat umsetzen.
Man spricht von 4 Phasen Erwägung, Ambivalenz, Entschluss und Einengung (Suizid als einzige Lösung).
Apropos: In der Islamischen Republik "Iran" stürzten sich diese Woche eine Mutter und Tochter gemeinsam in den Tod, weil sie keinen Ausweg mehr wussten.
Gestern wäre der Geburtstag von Majidreza Rahnavard gewesen, der wenige Wochen nach der Teilnahme an Demonstrationen ohne Prozess hingerichtet wurde. Auf seinem Arm war das Symbol des Irans tätowiert, was von den Regimeschergen weggebrannt oder sonstwas wurde, siehe dieses Bild (das eine wurde gespiegelt, darum ist es der andere Arm)
Ansehen ? .
In Andenken an ihn gingen gestern folgende Bilder um die Welt:
Ansehen ?
Ansehen ?
Anderes R.I.P.: Heute wurde das Grab des 9-jährigen Kian Pirfalak, der von den Islamischen Revolutionsgarden erschossen und von den Iranern post mortem "Gott des Regenbogens" genannt wurde, von Regimeschergen geschändet. Überdies wurden in den vergangenen Wochen seine Mutter verhaftet, sein Vater ins Koma befördert, sein Onkel erschossen, der Rest der Familie drangsaliert.
Das ist die kindermordende terroristische Islamische Republik, guter Verhandlungspartner des Westens.
Ansehen ?
Für Schützen gibt es nie nur eine einzige Lösung, daran wird es wohl liegen. :mrgreen:Zitat:
Hmm, kenne eine Frau, diese war Schütze und hatte sich zu Hause erhängt.
Ist es vielleicht gefährlich, Dich zu kennen? :tschuess:Zitat:
Mag sein :esser3:.
Ich habe keinen Zusammenhang von Suiziden mit Geburtstagen feststellen können. Es sind die Lebensumstände, das Umfeld und auch die Gene, was Menschen in den Freitod treibt.
Suizid kann alle Gruppen von Menschen betreffen.Zitat:
Es sind eine Vielzahl von Gründen.Zitat:
Eine Trennung kann ein Auslöser sein, Einsamkeit, Arbeitslosigkeit, Substanzabhängigkeiten, psychische Erkrankungen usw.
Das können junge sowie alte Menschen sein, männlich sowie weiblich, oder divers usw.
Es kann im Affekt geschehen oder aber auch geplant sein.
Die Statistik sagt eben, dass es mehr Männer sind.
Eben meist mit der Begründung, dass diese weniger oft Hilfe in Anspruch nehmen.
ZB zum Psychologen zu gehen als Schwäche betrachten, Gefühle zeigen als Schwäche ansehen, mehr mit sich selbst ausmachen usw.
Vielleicht such darin begründet was manche als das ansehen wie ein Mann zu sein habe, sprich welches Rollenbild man einzunehmen habe usw.
Zumindest so eben die Statistik.
Dafür gibt es zwei Gründe:Zitat:
1.) Männer machen kein langes Palaver, sondern schreiten zur Tat.
2.) Männer hassen halbe Sachen; wenn, dann gleich richtig! :mrgreen:
Statistik ist so eine Sache. Der erste Schuß verfehlte die Ente um einen Meter nach links. Der zweite Schuß verfehlte die Ente um einen Meter nach rechts. Statistisch gesehen ist die Ente tot.
Ich denke der häufigste Suizidgrund ist die mindestens anscheinende Ausweglosigkeit einer sehr negativen Situation gepaart mit dem Unvermögen von steigenden Anteilen der menschlichen Population in den Industriestaaten, Lösungswege zu erarbeiten. Sehen wir uns doch unsere junge Generation an, die wächst überbehütet und satt auf, ferngehalten von allen Beschwerlichkeiten und Zumutungen des Lebens, von Helikoptereltern zur Schule chauffiert, ständig nur aufs Smartphone glotzend, auf einen Arbeitsmarkt gelangend, der überall händeringend Personal sucht, wodurch es gar nicht mehr notwendig ist, fähig und fleißig zu sein. Heute müssen die Firmen notgedrungen diejenigen einstellen, die am wenigsten schlecht sind. Die klassische Auslese und der früher übliche Leistungsdruck fehlen, warum soll man sich da ein Bein ausreißen? Gibt es Probleme, richten das Mama und Papa. Doch eines Tages ist man dann womöglich mal einem Problem ausgesetzt, das man ganz allein lösen muß. Die Lösungskompetenz ist jedoch nicht vorhanden, also eskaliert es.
Ja, die Ressourcen eines Menschen sind ein Aspekt.
Das Wegbrechen von Ressourcen kann jedoch ebenso zu einer Schwächung führen.
ZB wenn sich jemand über Leistung definiert.
So kann das demjenigen Halt geben, es muss jedoch nicht bedeuten, dass die Person dann als Ganzes stabil genug ist nicht die Lösung im Suizid zu suchen.
Ich denke nicht, dass die Lösung bei Suizid darin liegt mit Strenge vorzugehen oder mit Leistungsorientierung.
Denn wie gesagt, Suizid ist in allen Gesellschaftsschichten, und in verschiedenen Erziehungsstilen anzutreffen.
Auch früher in Generationen vor der unseren hsben die Menschen Suizid begangen.
Selbst um 1890 waren es mehr Männer, die Suizid begingen.
Um den zweiten Weltkrieg gab es keine Aufzeichnungen, danach jedoch stieg die Suizidrate wieder.
Was nicht wirklich verwundern dürfte, denn nicht wenige Deutsche hatten sich nicht nur auf die Nazis eingelassen, sondern waren von deren Ideologie durchdrungen und von deren Zielen innerlich wirklich überzeugt. Für die brach eine Welt zusammen, mit dem Danach wußten sie nichts anzufangen und wegen ihrer de facto Mitwirkung am Nationalsozialismus drohten ihnen sogar Konsequenzen. Wie viele Nazis brachten sich bei Kriegsende selbst um, das waren Größenordnungen. Hitler nebst Ehefrau, Goebbels mit seiner kompletten Familie, Göring im Gefängnis in Nürnberg, selbst weniger bekannte Leute wie Prof. Dr. de Crinis. Das dürften Tausende wenn nicht Zehntausende gewesen sein.Zitat:
In der DDR gab es eine derart hohe Suizidrate, daß das SED-Regime die statistische Erfassung gleich ganz unterband. Suizid und Sozialismus schienen denen nicht vereinbar, Suizid gibt es nur im Kapitalismus.
Die, die jetzt die Statistiken füllen ist eben nicht die verdorbene Jugend, sondern das sind genau die Leute deiner Generation z.B. robert.
Ob die junge Generation die jetzt heranwächst ähnliche oder sogar höhere Suizidraten erreicht wird sich erst noch zeigen.
Mein eigener kleiner Bruder hat sich selbst umgebracht. Die Ursache war wohl ein psychisches Leiden dem über längere Zeit nicht mit ärztlicher Therapie sondern mit harten Drogen begegnet wurde, welches das Problem natürlich gravierend verstärkt hat. Am Ende war er nur noch ein Häufchen Elend, alle Synapsen ausgebrannt, biologisch quasi nicht mehr in der Lage auch nur einen Funken Freude zu fühlen.
Das muss eine scheiß Situation gewesen sein, irgendwie, so sehr ich es auch bedauere, verstehe ich seine Tat.
Eben, Suizid ist nicht ein Problem einer bestimmten Generation.
Oder des Mottos sie haben sich zu wenig zusammengerissen.
Ich habe auch einen Suizidversuch hinter mir.
Eine Affekthandlung aus einem Gefühl der Verzweiflung heraus.
Manche haben danach nicht noch eine zweite Chance.
Und mit meinen 40 Jahren bin ich keineswegs undiszipliniert.
Im Gegenteil, eher oft zu streng mit mir selbst.
Was helfen kann ist Suizid als Thema mehr zu normalisieren.
Um die Hemmschwelle darüber zu sprechen, sich Hilfe zu suchen herunter zu setzen. Um es eben nicht so weit kommen zu lassen. Denn leider ist das Thema oftmals noch eine Art Tabu.
Der letzte, welcher Suizid begannen hat, den ich kannte war unser "Hausmeister". War einer der harten Truppe und früher mal Fremdenlegionär. Nachdem sie ihn den Lappen genommen hatten, plante er wahrscheinlich seinen Suizid. Eine Woche zuvor verkauften wir noch sein Motorrad, kein Witz. Tod durch Sprung aus Höhe. Das war so ziemlich genau vor einem Jahr.
"Zusammenreißen" ist ohnehin mein Lieblingswort. Wie oft habe ich das von selbsternannten Experten oder sogar von Ärzten gehört, wenn es um die Migräne ging. Ich lernte noch vor 23 Jahren eine Ärztin kennen, die Migräne tatsächlich für eine psychische Erkrankung hielt und der Ansicht war, man müsse sich eben zusammenreißen, dann wäre das kein Problem. Schlimmer Weise war die Alte amtliche Gutachterin und hatte gerade einen schwer Migränekranken gegenüber seinem Arbeitgeber als "nur unwillens mit der Migräne vernünftig umzugehen" diffamiert. Die Alte habe ich sowas von auseinandergenommen, daß die anschließend ihren Dienst quittiert hat. Bei dem Betroffenen bestand tatsächlich Suizidgefährdung, nicht wegen der Migräne, die sehr übel war, sondern wegen des Unverständnisses und der Ungerechtigkeit die er im Zusammenhang damit erfahren hat. Aber er hat es überlebt und so weit ich aus unseren anhaltenden losen Kontakten weiß, geht es ihm inzwischen recht gut.
Na ja, wenn ein Arzt meint Migräne sei eine psychische Erkrankung... fragwürdig.
Nicht jeder Arzt ist ein guter Arzt.
Migräne kann für einige eine ziemliche Belastung sein.
Ja, es kann zu Depressionen führen. Doch es gibt bei vielen körperlichen Erkrankungen eine Verbindung zu psychischen Erkrankungen.
So kann ein Herzinfarkt auch Depressionen oder Angsterkrankungen auslösen oder Multiple Sklerose geht auch nicht selten mit Depressionen einher usw.
Meist deshalb, weil die körperliche Erkrankung das Leben zunehmend einschränkt und damit die Qualität mindert, was sich auf die Psyche schlägt.
Dennoch ist Migräne eine neurologische Erkrankung, jedoch keine rein psychische.
Zusammenreißen ist nicht selten das Wort der Wahl.
In Bezug auf Suizidgedanken zB man habe doch ein gutes Leben, andere haben es so viel schwerer, man müsse sich nur mehr zusammenreißen, oder wisse was man hat nicht ausreichend zu schätzen, sei undankbar usw.
Das empfundene Leid sozusagen mindern und einem ein schlechtes Gewissen einreden, das Problem bagatellisieren und damit Vertrauen zerstören oder mindern.
Ein sehr fraglicher Ansatz.
Bei Laien noch verständlich.
Denn gerade mit psychischen Erkrankungen wissen viele im sozialen Umfeld nicht umzugehen.
Und manche Themen sind vll für Angehörige auch eben ein Tabuthema oder eines mit dem sie nicht umzugehen wissen.
Das ist nicht fragwürdig, sondern schlichtweg unrichtig.Zitat:
Sie ist es für alle Betroffenen, je nach Ausmaß mehr oder weniger, aber eine Belastung ist das immer. Ich leide ja selbst darunter und weiß wovon ich da spreche.Zitat:
Migräne kann für einige eine ziemliche Belastung sein.
Richtig, es ist eine neurologische hirnorganische Erkrankung, die auf einem Gendefekt beruht. Psychische Einflüsse können im Sinne eines Triggers anfallsauslösend oder verstärkend wirken, aber der Trigger allein, ohne die genetische Prädisposition, würde keine Migräne verursachen.Zitat:
Dennoch ist Migräne eine neurologische Erkrankung, jedoch keine rein psychische.
Das Problem daß das auch in medizinischen Fachkreisen noch immer nicht von jedem verstanden wird, beruht auf der Ausbildung im Studium. Migräne wird da praktisch nur als Fußnote kurz gestriffen, so wie überhaupt die gesamte Schmerztherapie so stiefmütterlich behandelt wird, daß es kein Wunder ist, daß viele Ärzte genau so agieren wie sie es tun.
Wer unter Migräne leidet, sucht sich am besten einen Arzt, der selbst eine hat. Denn dieser kann ihn dann nicht nur völlig verstehen, sondern er bildet sich schon aus Eigeninteresse dazu intensiv weiter. Für mich war meine eigene schwere Migräneerkrankung sogar das leitende Motiv bei der Berufswahl.
Fragwürdig als Arzt solch eine inkorrekte Aussage zu treffen, meinte ich.Zitat:
Wie gesagt, es gibt gute und kompetente Ärzte und dann solche, die es nicht sind.Zitat:
Das ist leider für viele Betroffene verschiedener Erkrankungen dann nicht selten ein zusätzlicher Leidensweg an schlechte Ärzte zu geraten und einen guten Arzt zu finden, der einem helfen kann und entsprechendes Verständnis entgegen bringt.
Aber wenn deine eigene Erfahrung ein leitendes Motiv für deine Berufswahl war, dann hast du es ja in eine positive Richtung umwandeln können, was wiederum eine gute Sache ist.
Ganz allgemein sage ich immer, daß es in jedem Beruf höchstens 10% wirkliche Könner gibt. Unter den restlichen etwa 90% versammeln sich dann die Guten, die Mittelmäßigen und die Schlechten. Das ist nach meinen Feststellungen auch bei Medizinern nicht anders.
Auch mein empfinden.
19. Juni 2023:
Diane Schöler, geb. Rowe (* 14. April 1933 in Marylebone, London; † 19. Juni 2023[1] in Kaarst[2]), war eine britisch-deutsche Tischtennisspielerin. Sie gewann zwischen 1951 und 1973 20 Medaillen bei Weltmeisterschaften und 14 Medaillen bei Europameisterschaften, den Großteil davon als Britin; 1951 und 1954 feierte sie ihre größten Erfolge und wurde jeweils Weltmeisterin im Doppel. Ab 1966 trat sie als Deutsche an und errang dabei vier ihrer Medaillen.
Diane Schöler war die älteste lebende Tischtennis-Weltmeisterin und Linkshänderin
Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Und schön zu sehen, dass du dich wieder aus dem Tal gezogen zu haben scheinst.Zitat:
Hab heute erfahren, dass sich aus dem Nachbarort ein Zehntklässler auf die Gleise gelegt hat und vom Zug erfasst wurde. In so jungen Jahren ist das irgendwie noch unbegreiflicher:-|
Danke.Zitat:
Damals war ich Anfang 20. Dafür geht es mir heute um einiges besser.
Das ist immer wieder tragisch. Gerade in so jungen Jahren, wenn man denkt, diese Menschen haben eigentlich noch ihr ganzes Leben vor sich.
Jo Lindner, bekanntester deutscher Fitness-Influencer, ist im Alter von nur 30 Jahren verstorben. Möge er in Frieden ruhen.
Sehr tragisch, vor allem so jung mit gerade mal 30.
Scheinbar ist er an einem Aneurysma gestorben.
Nicht scheinbar, sondern sogar tatsächlich. :shock:Zitat:
Heute hat es einen 33-Jährigen Bodybuilder aus Indonesien erwischt. Tragischer Trainingsunfall.. rip
Ansehen ?Zitat:
Bodybuilder Justyn Vicky, 33, dies after being crushed by barbell while trying to squat 210kg in horror accident
Justyn, from East Java, Indonesia, was trying to extend his legs as the heavy bar weighed down upon his shoulders - but struggled to stand upright.
The lone spotter behind him was completely helpless as Justyn fell to the floor and the stacked barbell came crashing down onto the back of his neck.