Wohl kaum.Zitat:
Man nimmt zwar nur wenige Kohlenhydrate zu sich (<5% oder <30g), aber die Menge sollte doch ausreichen, um durch Gemüse(Spinat, Rotkohl, Brokkoli etc.) den Bedarf an Ballaststoffen zu decken oder?
Das tut mir leid. 8-)Zitat:
Dass Gluconeogenese zu ineffizient sein soll, trifft mich jetzt natürlich wie einen Schlag!
Wenn man sich bei der Bereitstellung von Zuckern im wesentlichen auf das Aufkommen aus der Gluconeogenese verlassen würde, sänke die körperliche Leistungsfähigkeit beim schweren Train ganz erheblich. Außerdem würde sich die Regenerationszeit deutlich verlängern, so daß man entweder die trainingsfreien Zeiten zwischen den TEs verlängern müßte, oder aber einen signifikanten Muskelmasseverlust in Kauf zu nehmen hat. Welcher BBer will das, noch dazu wenn man bedenkt, daß damit einzig auf die schnellste und preiswerteste Quelle von Nahrungsenergie verzichtet würde? Wo soll denn da der Nutzen liegen?
Ich halte eine derartige Einschränkung bei der Aufnahme von Kohlenhydraten für unsinnig und kontraproduktiv für das BB, und das um so mehr, als Du offensichtlich diesen widernatürlichen Zustand zu perpetuieren beabsichtigst. "Praxisnäher" als die physiologisch natürlichste, gesündeste und das Training am besten unterstützende Energiequelle zu wählen geht es doch nun wirklich nicht, noch dazu wenn sie am preiswertesten zu haben ist.