Das Gefühl ausbrechen zu müssen
Hallo Gemeinde,
kennt ihr das auch öfters?
Dieses Gefühl ausbrechen zu müssen? Also einfach alles stehen und liegen zu lassen und erst mal benommen durch die Gegend zu laufen und seine Gedanken zu sammeln?
Bin grad wegen meiner Klausurvorbereitung wieder in so einer Situation. Das Studium hat mich irgendwie mürbe gemacht, obwohl sich mein Lernaufwand in Grenzen gehalten hat. (Die Noten stimmen aber)
Es ist diese ganze Unzufriedenheit mit der Umwelt und mit seiner Situation. Man kommt nicht richtig zum trainieren, die Freundin ist auch in den USA und man weiß nicht so richtig, wo die Reise eigentlich hingehen soll...
Schätze das ist normal mit 23, oder? So eine Art 20er Jahre Krise. ;-)
Das schlimme ist, man kommt nicht aus seinem geregelten Ablauf raus und ich hatte seit 3 Jahren keine einzige Phase, wo ich im Urlaub mal nicht an irgendeine Arbeit oder Klausur denken musste. (Duales Studium)
Als depressiv würde ich mich jetzt nicht bezeichnen, hab schon noch Freude im Leben :action:
Mein Hauptproblem ist denke ich mangelnde Bewegung.
Weiß jemand Rat, oder hatte jemand schon mal dasselbe Problem? (außer mehr Bewegung, denn das versuch ich schon jeden Abend...)
Klar spricht man auch mit der Freundin oder Freunden, aber man will ja nicht immer nur jammern oder als Weichei dastehen...