AB
20.01.2005, 18:03
ich hätte mal ne frage.
wenn man weniger isst als man verbraucht, also von einem tag auf den anderen die aufgenommene nahrung reduziert, dann signalisiert das dem körper doch "hungersnot", "schlechte zeiten" und der stoffwechsel verlangsamt sich.
soweit alles klar.
was ist jetzt aber wenn die aufgenommene nahrung gleich bleibt, aber einfach der verbrauch ansteigt (wäre in meiner laufvorbereitung der fall)
macht das für den körper einen unterschied?
ich meine er bekommt ja nicht weniger, sondern muss nur mehr damit tun
würde mich jetzt mal intressieren
wenn man weniger isst als man verbraucht, also von einem tag auf den anderen die aufgenommene nahrung reduziert, dann signalisiert das dem körper doch "hungersnot", "schlechte zeiten" und der stoffwechsel verlangsamt sich.
soweit alles klar.
was ist jetzt aber wenn die aufgenommene nahrung gleich bleibt, aber einfach der verbrauch ansteigt (wäre in meiner laufvorbereitung der fall)
macht das für den körper einen unterschied?
ich meine er bekommt ja nicht weniger, sondern muss nur mehr damit tun
würde mich jetzt mal intressieren